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In der vorliegenden Arbeit wurde eine Applikation entwickelt, welche die Anzahl Polygone von Objekten (vorwiegend biomedizinische) unter einer möglichst guten Beibehaltung der Originalform und -geometrie reduziert. Dabei ist ein Objekt ein Gegenstand, dessen Oberfläche aus lauter Dreiecksflächen (Polygone) besteht.
Die Applikation bietet zwei Reduktionsverfahren an, nämlich ein selbstentwickeltes namens Nesting Birds'' und eines aus dem Grafikpaket The Visualization Toolkit''.
Zudem werden zwei Visualisierungsmöglichkeiten in der Applikation zur Verfügung gestellt: Die Betrachtung des Objektes durch einfache Interaktionen (Drehen, Verkleinern und Vergrössern) des Anwenders und die Anbindung an ein professionelles 3D-Animationsprogramm.
Die Anwendung der Applikation ist auch in nicht biomedizinischen Bereichen möglich.
In this work an application was developed which reduces the number of polygons in objects (mostly biomedical) while trying to stay as close as possible to the original shape and geometry. The surface of these objects are represented by triangular meshes (polygons).
The application offers two reduction methods, a novel algorithm named "Nesting Birds" and one from the graphics package "The Visualization Toolkit".
In addition, two visualization possibilities are provided: The view of the object by simple user-interactions (rotation, zoom in, zoom out) and the binding to a professional 3D animation program.
The use of the application is also possible in non-biomedical
areas.
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Im Internet werden mehr und mehr Informationen angeboten, welche zur täglichen Entscheidungsfindung herangezogen werden. Damit es jedoch möglich ist, diese Daten effizient zu verwenden, müssen sie vernünftig in den innerbetrieblichen Prozess integriert werden.
Diese Diplomarbeit setzt sich mit der Integration von Internet-Datenquellen auseinander und konzentriert sich dabei insbesondere auf bereits bestehende, aber auch auf neue Standards für den sicheren und effizienten elektronischen Datenaustausch. Auch organisatorische Auswirkungen, welche eine Integration mit sich bringt, werden erläutert. An Hand eines Fallbeispiels aus dem Bereich Finanzinformationen wird gezeigt, dass heute die Integration der Daten ein Thema ist und bereits viele Möglichkeiten geboten werden, die Finanzinformationen in eigenen oder fremden Applikationen zu verwenden.
Taking information from the Internet as an assistance to decision making is becoming more and more common. Efficient use of the gained information requires a tight integration with existing business processes.
This diploma thesis discusses the integration of Internet data
sources and the associated organizational implications. Although
some newer standards for safe and efficient electronic data
exchange are covered, its focus is particularly on elaborate
standards. A case study in the area of financial information shows
that there is a need for integrating data into self developed or
other applications and that there are several possibilities for
achieving this integration.
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Diese Arbeit versucht, das sich zunehmend in der Praxis akzentuierende Problem einer effizienten und effektiven Erbringung von IT-Services systematisch zu analysieren. Dies geschieht im Rahmen eines interdisziplinären Ansatzes durch Verwendung etablierter relevanter betriebswirtschaftlicher Konzepte. Aufgrund der Ergebnisse dieser Analyse werden die in der Praxis verwendeten Konzepte - insbesondere das ITIL-Modell - einer kritischen Würdigung unterzogen. Basierend auf diesen Untersuchungen wird ein generisches Vorgehensmodell für die Implementierung eines zeitgemässen Service Level Managements entwickelt. Im zweiten Teil der Arbeit wird die konkrete Realisierung und Implementierung eines ersten Teils eines Service Level Managements in der Praxis dargestellt. Das hierzu bei der Rentenanstalt / Swiss Life gewählte Vorgehen, insbesondere die Entwicklung eines Pilot Service Level Agreements erfolgt weitestgehend gemäss dem generischen Vorgehensmodell.
The subject of this thesis is the analysis of the increasing
importance of an efficient and at the same time effective
IT-service delivery for today's competitive enterprises. This
analysis follows an interdisciplinary approach by using well
established concepts introduced by marketing and other business
related fields of research. Based on these findings some
contemporary concepts - especially the well known ITIL-model - are
reviewed. Summarizing this analysis a generic best-practice
service level management model is developed. The second part of
this thesis focuses on the documentation of the realization and
implementation of the first part of a service level management in
a real-world environment pursued by the swiss insurance firm
Rentenanstalt / Swiss Life. The chosen procedure especially the
develpment of a pilot service level agreement is largely in
compliance with the generic best-practice model.
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Internet und Intranet wandeln sich immer mehr von der rein statischen Informationsbereitstellung hin zu Anbietern von spezifischen zielgerichtetem Verteilen von verteilten Applikationen. Technologien und Verfahren zur Verbindung der vielfach heterogenen und inkompatiblen Systeme sind mannigfaltig und passende Lösungen sind oftmals nicht einfach zu finden.
Die vorliegende Diplomarbeit entstand in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse First Boston (CSFB) in Zürich. Sie gibt einen Überblick über heute eingesetzte (Internet-)Technologien und verfolgt technologische Trends auf diesem Gebiet mit dem Schwerpunkt auf Middlewarediensten. Es werden Faktoren aufgezeigt, welche die Applikationsentwicklung beeinflussen, und unter Berücksichtigtung der aktuellen Situation der CSFB (inklusive auftretender Applikationsszenarien, Randbedingungen und dem Ausbildungsstand der Entwickler) konkrete Empfehlungen gegeben.
The direction of the Inter-/Intranet is shifting from a (static) mass distribution of information to targeted distribution of software services. There are different technologies and approaches to connect the heterogenous and often incompatible systems and it is not always easy to find an appropriate solution.
This master thesis was done in cooperation with Credit Suisse
First Boston (CSFB) in Zurich and analyzes available technologies
and technological trends, with a special focus on middleware
services. It also examines CSFB's actual situation (including
occurring scenarios, constraints and staff skill sets), points out
various criteria which influence application development and gives
specific recommendations.
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Die weltweite Einführung einer Standardsoftware wie SAP R/3 stellt hohe Anforderungen im Bezug auf Geschäftsprozess-Design und technische Implementierung. Durch spezifisches Knowledge-Management soll der Erfahrungsaustausch verbessert und damit die Einführung erleichtert werden. Generell ist Wissen ein Schlüsselfaktor eines jeden Unternehmens des Informationszeitalters. Nach einer Aufarbeitung der Theorie aus der Organisationslehre soll am Beispiel der Zurich Financial Services der Nutzen von Knowledge-Management für die verschiedenen betroffenen Personengruppen untersucht werden. Anhand einer Befragung von Projektleitern sollen konkrete Probleme identifiziert und mögliche Lösungen diskutiert werden. Die eingesetzte IT-Infrastruktur wird analysiert.
The worldwide deployment of a standard software package like
SAP R/3 requires highly skilled personal for business process
design and technical implementation. Through the use of Knowledge
Management techniques, collaboration shall be improved and the
deployment process facilitated. Seen in a broader perspective,
knowledge is a key success factor of any company existing in the
Information Age. After summarizing organizational theory, it's
application is examined in the specific case of the Zurich
Financial Services Group, currently implementing SAP R/3
worldwide. By interviewing several project managers from various
projects (either SAP or Knowledge Management related), specific
topics will be isolated and discussed further. The IT
infrastructure used will be assessed.
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Heutzutage werden immer mehr Daten online verfügbar gemacht, die in heterogenen Datenquellen wie strukturierte, halbstrukturierte und unstrukturierte gespeichert sind. Damit ein sinnvoller Umgang möglich wird, ist eine einheitliche Sicht auf diese Daten notwendig. Inzwischen beschäftigen sich zahlreiche Forschungsprojekte mit den verschiedenen Aspekten der Integration von heterogenen Datenquellen, von denen viele den Mediationsansatz verwenden.
Das Projekt SINGAPORE benutzt ebenfalls diesen Ansatz. SINGAPORE will eine gemeinsame Anfrageschnittstelle für heterogene, verteilte Datenquellen realisieren. Die Integration der Daten geschieht dabei über die Anfragesprache SOQL, einer Erweiterung von OQL. SOQL bietet neben der eigentlichen Integration erweiterte Möglichkeiten der Anfrageformulierung: Neben präzisen Anfragen lassen sich auch sogenannte unscharfe Anfragen formulieren. Damit soll dem Benutzer der Umgang mit den ihm weniger vertrauten Datenquellen erleichtert werden. Für die Umsetzung solcher vagen Anfragen hat sich in diesem Projekt herausgestellt, dass Verfahren aus dem Gebiet des Information Retrieval besonders gut geeignet sind. SINGAPORE integriert deshalb verschiedene Methoden und Techniken aus diesem Forschungsgebiet.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Anfragebearbeitung im allgemeinen und der Anfragebehandlung von SINGAPORE im speziellen. Im Vergleich mit zwei ausgewählten Forschungsprojekten werden die besonderen Merkmale von SINGAPORE aufgezeigt. Neben den theoretischen Ausführungen wird eine Implementation der Anfragebearbeitung für den Prototypen von SINGAPORE beschrieben.
Today, we witness an explosive growth of data available on-line, stored in heterogeneous data sources like structured, semistructured and unstructured. In order to make meaningful use of it, a uniform view on this data is needed. Nowadays, several research projects are enganged in numerous aspects of integration of heterogeneous data sources using for this purpose the mediation approach.
The SINGAPORE project also makes use of this approach. It's goal is the development of a common query interface for heterogeneous and distributed data sources. Data integration is mainly achieved through the query language SOQL, an extension of OQL. SOQL offers special features besides the well-known precise query types. One benefit is the possibility to formulate so-called fuzzy queries. Fuzzy queries support the user when dealing with rather unknown data sources. It turned out that for these requirenments, procedures and methods of information retrieval are suitable. As a consequence, SINGAPORE combines several techniques of this field and DBMS.
This paper deals with query processing in common and the query
transformation of SINGAPORE in special. To emphasize the
advantages of SINGAPORE, two similar projects were chosen and
presented in some details. Apart from the theoretical discussion,
a concrete implementation of the query transformation process for
the prototype of SINGAPORE is presented in this work.
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Die hier vorgestellte Arbeit ist Teil des Projekts «OLAT» (Online Learning and Testing) am Institut für Informatik der Universität Zürich und bezieht sich auf den Aspekt des Testens. Es werden Online-Tests für den Bereich Ausbildung klassifiziert und eine flexible Testapplikation für die Online-Lernumgebung OLAT konzipiert und implementiert.
Bei der Klassifikation wurden drei Ebenen von Betrachtungsweisen vorgestellt: Medium, Fragetyp sowie Verlauf. In allen drei Ebenen wurden die entsprechenden Klassen aufgelistet, ihre Eigenschaften aufgezeigt und durch bestehende Online-Beispiele illustriert. Im Teil der Konzipierung und Entwicklung einer Testapplikation wurde aufbauend auf den Erfahrungen mit der sehr eingeschränkten Testfunktion in OLAT 1.1 eine Anforderungsspezifikation für OLAT 1.2 entwickelt. Nach der Präsentation des Lösungsansatzes wurden die entsprechenden Konzepte und Modelle vorgestellt und ein Teil derselben implementiert. Die in dieser Arbeit vorgestellten weiterführenden Konzepte zeigen zwei realistische Stossrichtungen für eine Weiterentwicklung auf. Die Testapplikation wurde ausführlich dokumentiert, Screenshots und Source Code sind im Anhang dieser Arbeit zu finden.
Die mit der Testapplikation erstellten Tests kann man online unter http://traum.ifi.unizh.ch/kurs/index.php3 unter Eingabe des Login «gast» und Passwortes «olat» ausprobieren.
This master thesis is part of the «OLAT» project (Online Learning and Testing) of the Institute of Information Science at the University of Zurich. It includes a classification of educational online tests and the concept and implementation of an appropriate test application for OLAT 1.2. For the classification of online tests, three views were presented, media, question type and sequence. Each view was split into classes, their attributes listed and some examples were shown.
The implementation itself was based upon the experiences with OLAT 1.1. Schemes and models were presented and most parts of it implemented. Two concepts for further research and development were outlined. Documentation, screenshots and the source code can also be found in this paper.
The test application can be visited at
http://traum.ifi.unizh.ch/kurs/index.php3 with login
«gast» and password «olat».
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Das Ziel dieser Diplomarbeit war es, ein Framework für den generischen Entwurf und die Realisierung von graphischen Benutzerschnittstellen in der Programmiersprache Java zu entwickeln.
In einem ersten konzeptuellen Teil der Arbeit wurden die bedeutsamsten Aspekte des Entwurfs einer graphischen Benutzerschnittstelle wie z. B. die Dialogsteuerung, Konzepte und Techniken der Fehlerbehandlung sowie der Hilfefunktionen diskutiert. Im darauffolgenden praktischen Teil der Arbeit wurde ein Framework entwickelt. Es umfasst verschiedenste Funktionen, z. B. das Editieren von Elementen oder das Editieren spezieller Ereignisse einzelner ausgewählter Elemente. Bei der Implementierung des Framewors wurde sehr grosser Wert auf die Erweiterbarkeit des Frameworks gelegt. Dadurch können spätere Anpassungen, Ergänzungen und Modifikationen leicht realisiert werden.
The aim of this work was to develop a framework for the generic design and the realization of grafic user interfaces in the programming language Java.
In a first conceptual part of the work, the most relevant
issues of designing a graphic user interface, i.e. dialogue
controlling, concepts as well as techniques of error handling and
help were discussed. In the following practical part of the work,
a framework was developped. It contains multiple functions, for
example editing elements or editing special events of selected
elements. While implementing the framework, special attention was
payed to the extensibility of the framework, which facilitates
later adaptions, supplements and modifications.
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Distributed web session management ist eine Bezeichnung für Lastverteilung in verteilten Umgebungen in denen Sitzungssemantik vorherrscht. Abgesehen von reiner Notwenigkeit um eine grosse Anzahl von simultanen Anwendersitzungen unterstützen zu können, wurde dies verwirklicht um ein optimales Leistungsverhalten in Bezug auf vorgegebene Leistungsziele zu erreichen.
In dieser Arbeit wird ein Ansatz präsentiert wie man Lastverteilung in einer Sitzungs-basierten Umgebung realisieren kann. Üblicherweise verrichten Lastverteilunsmechanismen ihre Arbeit, indem sie einzelne Anfragen individuell verteilen. Wenn nun aber Sitzungen auf der Anwendungsebene existieren - welche selber aus vielen einzelnen Anfragen bestehen können, müssen die Lastverteilungsalgorithmen angepasst werden, damit sie nicht die Persistenz der Sitzung zerstören.
Die Software Lösung, die hier präsentiert wird, garantiert die Persistenz von Sitzungen auf der Anwendungsebene und sorgt für Effizienz durch einen vorderseitigen ("front-side") Lastverteilungsansatz. Die Last kann gleichmässig verteilt werden da flexible und leistungsfähige Algorithmen zum Einsatz kommen. Hochverfügbarkeit kann durch die redundante Gestaltung der Lastverteilungsinstanzen garantiert werden. Dazu konnte die Lösung auch generisch gestaltet werden, da einfache Schnittstellen definiert werden und gängige und frei verfügbare Hilfsmittel zur Anwendung kommen.
Distributed web session management means the control of workload execution in distributed environments where session semantics prevail. Apart from pure necessity for supporting a large number of sessions, this is done in order to achieve optimal performance with respect to given performance goals.
In this thesis, a technique for performing load distribution in session based environments is presented. Ordinary load balancing mechanisms distribute requests individually. However, when sessions on the application level are present - which possibly involve many individual requests - the load distribution mechanisms must be refined in order to guarantee session persistence.
The software devised to meet the requirements offers a low-cost
solution with session persistence and high performance achieved
through a front-side load balancing approach. Different load
distribution algorithms can be adopted to meet specific load
balancing requirements. High availability is guaranteed through
redundancy. Simple and clear interfaces and the adoption of
standard open source tools ensure a generic and reusable
solution.
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Das Internet-Profiling ist ein Teilbereich des E-Business, das sich aus Log-Datenanalyse, Personalisierung von Internet-Diensten und dem daraus resultierenden one-to-one Business zusammensetzt. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die Datengewinnung, Datenhaltung und Datenanalyse von Internet-Log-Daten. Im theoretischen Teil werden alle wichtigen Erfassungsmethoden mit den ihnen zugrundeliegenden Techniken detailliert beschrieben und verglichen.
Ein Überblick und eine Klassifikation über die heute auf dem Markt verfügbaren Werkzeuge ermöglicht die Einschätzung der Leistungsfähigkeit und Eignung für einen professionellen Einsatz. Gestützt auf die Erkenntnisse aus der Analyse der Erfassungsmethoden, wurde dann ein allgemeines Modell für ein Auswertungs-Framework als Teil eines Informationssystems entwickelt und implementiert. Die Implementierung dieses Modells demonstriert die Auswertungsmöglichkeiten eines Internet-Auftritts. Einzelne Bestandteile des Auswertungs-Frameworks finden in der Zürich Schweiz bereits Anwendung. Die Einordnung der beschriebenen Verfahren innerhalb des E-Business sowie ein Ausblick auf neue Technologien (P3P) runden die Arbeit ab.
Internet-Profiling as a part of e-business consists of log data analysis, customising of internet services, and the thereof resulting one-to-one business. This paper concentrates on the acquisition of data, datakeeping and data analysis of Internet log data in Internet-Profiling.
The theoretical part of this paper describes and compares all
important methods for acquiring data as well as their underlying
technical fundamentals. An overview and classification of tools
available on the market allows evaluation of performance and
suitability for professional use. Based on the findings of the
acquisition method, a generic modell of an analysis framework as
part of an information-system was developted and implemented. The
implementation of this modell shows the posibilities in analysing
internet pages. Some parts of this framework have already been put
to use by Zurch Schweiz. The paper is rounded off with the
positioning of the discussed procedures within E-commerce and an
outlook on new technologies (P3P).
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Das Ziel dieser Diplomarbeit ist, die Möglichkeiten einer neuen Dienstleistung zu erläutern, die Multimediadaten im streaming-Modus über das Internet überträgt. Neben technischen Aspekten werden zusätzlich Geschäftsprozesse sowie Sicherheitsrisiken und rechtliche Fragestellungen analysiert.
In einem ersten Teil werden die technischen Grundlagen vermittelt: Es wird der streaming-Übertragungsmodus erläutert sowie Verfahren zur Digitaliserung, Kompression und Skalierung von Daten. Des Weiteren wird behandelt, welche Anforderungen zur streaming-Übertragung erfüllt werden müssen. Untersucht werden in diesem Zusammenhang Hard-/Software, Übertragungsmedien, Netztechnologien sowie heute bestehende Protokolle und Mechanismen.
Im zweiten Teil wird ein Anwendungsszenario entworfen und die beteiligten Geschäftsparteien identifiziert. Es wird untersucht, welche Beziehungen zwischen den Parteien bestehen und welche Vereinbarungen getroffen werden müssen. Anhand dieser Erkenntisse werden anschliessend die Geschäftsprozesse detailliert modelliert.
Im dritten Teil werden drei Bereiche auf ihre Sicherheitsrisiken analysiert. Die untersuchten Aspekte sind die Sicherheit der übertragenen Daten, Zahlungssysteme und deren Verwendung im Internet sowie rechtliche Fragen zum Vertragsabschluss über das Internet und den Schutz des Urheberrechts.
Die Arbeit wird abgeschlossen durch eine Beurteilung der aktuellen Situation und einem Ausblick, wie sich der Markt für diese Dienstleistung entwickeln könnte.
The target of this diploma thesis is to describe the economical possibilities of a new service which transmits multimedia contents over the Internet as streams. Apart from technical aspects additionally business processes as well as safety risks and legal questions are analyzed.
In a first section the technical basics are explained: First, the streaming transfer is shown in more detail as well as procedures to compress and scale data. Additionally the requirements are given that have to be fulfilled for the streaming transfer service. The following aspects are examined: hard-/software, transmitting media, network technologies as well as todays protocols and mechanisms.
In the second section a scenario is sketched and the involved business parties are identified. The relations between these parties and their agreements are examined. Based on these facts, the business processes are modelled in detail.
In the third section three areas are analyzed on their safety risks. The examined aspects are the security of the transferred data (content security), payment systems that are used on the Internet as well as legal questions how to conlude contracts over Internet and how to protect copyright.
At the end, the current situation is evaluated and a suggestion
is made, how the market for this service could develop.
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Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Data Warehouse Aktualisierungsprozess, welcher für die Extraktion, Transformation und Integration der Data Warehouse Daten verantwortlich ist. Demjenigen Prozess also, der sich mit der Akquisition der Data Warehouse Daten beschäftigt. Die meisten der heute anzutreffenden Implementationen integrieren den Aktualisierungsprozess ins Data Warehouse, was verschiedene Nachteile mit sich bringt.
Das Projekt SIRIUS (Supporting Incremental Refresh for Information Warehouses), dass am Institut für Informatik der Universität Zürich durchgeführt wird, beschäftigt sich intensiv mit der Extraktion, Transformation und Integration der einem Data Warehouse zuzuführenden Daten. SIRIUS positioniert sich als Middleware" zwischen den verschiedenen meist sehr heterogenen operativen Systemen und dem Data Warehouse. Das Ziel ist es, den Aktualisierungsprozess eines Data Warehouse unter Einsatz von SIRIUS soweit wie nur möglich zu standardisieren, damit der Ladevorgang losgelöst von der Spezifikation des Data Warehouse erfolgen kann. Data Warehouse Komponenten und operative Quellen können dadurch einfacher ausgetauscht werden.
Neben theoretischem Wissen über die idealtypische Data Warehouse-Architektur, dem multidimensionalen Datenmodell, konzeptuellen Methoden der Data Warehouse-Modellierung und Methoden der Historisierung im Data Warehouse werden zwei Schemata vorgestellt (Star- und Snowflake-Schema), welche sich für die Abbildung des multidimensionalen Datenmodells auf relationale Datenstrukturen äusserst gut eignen.
Die Diplomarbeit zeigt den vollständigen Entwurf und Implementierung des Storage Schema Mappers, einer SIRIUS-Komponente, welche als Teil des SIRIUS Aktualisierungsprozesses die Integration der vorgängig akquirierten Daten ins Ziel Data Warehouse vornimmt. Implementationssprache ist Java.
This diploma thesis focuses on the data warehouse refreshment process which is responsible for extraction, transformation and integration of data warehouse data. It's main function is to fulfil data acquisition requirements. Nowadays, most current implementations include the refreshment process in the data warehouse, which has several disadvantages.
The SIRIUS project (Supporting Incremental Refresh for Information Warehouses) investigates the extraction, transformation and integration of data warehouse data and is currently implemented in the Department of Information Technology at the University of Zurich. SIRIUS is a middleware which interfaces heterogeneous operational information systems and data warehouses. The objective is to standardise the refreshment process of a data warehouse until the loading procedure is fully detached from the data warehouse. Data warehouse components and operational sources are then more easily exchangeable.
Apart from theoretical knowledge about the ideal data warehouse architecture, conceptual methods of data warehouse modelling and methods of history management in a data warehouse, two data modelling techniques (star- and snowflake-schema) which are remarkably suitable to transform the multidimensional data model into relational data structures are presented as well.
Further, this diploma thesis shows the complete logical and
physical design and presents implementation details of the Storage
Schema Mapper, which is a SIRIUS component. The Storage Schema
Mapper realises as part of the SIRIUS refreshment process the
integration of previously acquired data into the target data
warehouse. Implementation language is Java.
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Die Javinja Virtual Machine
- ist eine erweiterbare und modulare Java Virtual Machine, die vollständig in Java implementiert ist.
- unterstützt verschiedene Speicherverwaltungsstrategien und Möglichkeiten der Bytecodeinterpretierung.
- ist für Ausbildungszwecke einsetzbar. Aus diesem Grund bietet die Javinja Virtual Machine eine Beobachtungsschnittstelle an, mit der die internen Vorgänge der Virtual Machine sowie deren Zustände visualisiert werden. Damit wird externen Klienten die Möglichkeit geboten, "ins Innere" der Javinja Virtual Machine zu schauen.
Diese Diplomarbeit hat sich mit dem konzeptionellen Entwurf und der Implementierung eines vollständig in Java geschriebenen Javinja-Bytecode-Interpreters und all seinen dazugehörenden Komponenten beschäftigt.
Mehr Informationen zu Javinja und dieser Diplomarbeit sind zu finden auf der Projekt-Homepage unter http://www.ifi.unizh.ch/richter/javinja.
The Javinja Virtual Machine
- is a modular and extensible Java Virtual Machine which is completely written in the Java programming language.
- supports different memory management strategies and possibilities of bytecode execution.
- is able to be used for educational purposes. Therefore, the Javinja Virtual Machine provides an inspection API which can be used by external clients to observe the internal states and processes in Javinja.
This diploma thesis was concerned with the conceptual design
and implementation for a bytecode interpreter entirely written in
Java and all its used mechanisms such as multi threading, thread
synchronisation and exception handling. Get more details on the
project homepage http://www.ifi.unizh.ch/richter/javinja.
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Die Applikation WorldView ist ein Virtual Reality Geographic Information System, mit dessen Hilfe grosse Mengen an Geländedaten visualisiert und interaktiv überflogen werden können. Das Applikationsframework WorldView ist so aufgebaut, dass es mit geringem Aufwand für verschiedene VR-Aufgaben erweitert werden kann. So kann WorldView als Managementsystem für die interaktive Plazierung von GSM-Antennen im Gelände und Optimierung der Empfangsbereiche genutzt werden. Diese Diplomarbeit soll WorldView um Audio- und Spezialeffekte mit Ziel Lärmvermessung und Wettersimulation erweitern. Daneben ist eine Portierung der Applikation WorldView auf verschiedene Hardwareplattformen und systematische Tests und Vergleiche der gezeigten Leistungen auf diesen Systemen durchzuführen.
The application WorldView is a virtual reality geographic
information system which allows the visualization of large amounts
of terraindata and interactive maneuvering in virtual worlds. The
application framework WorldView is constructed thus, to be easily
extendable for diverse virtual reality tasks. WorldView can be
used as a management system for the interactive placement of GSM
antennas and the optimization of their reception areas. The
subject of this thesis is to extend WorldView with audio and
special effects with the objectives noise control and weather
simulation. Furthermore the application is to be transferred onto
different hardware systems and its performance on these systems to
be evaluated and compared systematically.
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Electronic Commerce ist ein wichtiges Gebiet mit hohen Wachstumsraten und glänzenden Zukunftsaussichten. Aufgrund der steigenden Zahl von Anbietern elektronischer Marktplätze und Verkaufsläden ist eine Differenzierung gegenüber den Konkurrenten unerlässlich. Die Verwendung einer 3D Lösung ist eine solche Möglichkeit der Differenzierung.
Das Ziel dieser Arbeit bestand in der Konzipierung und Realisierung einer alternativen webfähigen 3D Shop Visualisierung für den Business-to-Consumer Bereich.
Dazu wurde zuerst ein Überblick über existierende 3D eCommerce Lösungen und drei verschiedene 3D Technologien (VRML, Java3D und X3D) gegeben. Nach einer Einführung in Lindenmayer Systeme (L-Systeme), die dieser 3D Visualisierung zugrunde liegen, wurde ein Konzept für eine 3D Mall (aufbauend auf dem eCommerce System Net.Commerce von IBM) und ein Produktedarstellungskonzept aufgebaut und anschliessend als Java Applet realisiert.
Electronic Commerce is an important topic with great rates of growth and brilliant future prospects. A differentiation between competitors is very important because of the increasing number of sellers of electronic market places and shopping centers. The use of a 3d solution is one possibility of differentiation.
The aim of this diploma thesis was to develop a concept for an alternative 3d electronic commerce mall visualization for the business-to-consumer area and to realize it.
The first part of the work gives overview of existing 3d electronic commerce solutions on the web and compares three 3d technologies (VRML, Java3D and X3D). After an introduction to Lindenmayer systems (L-Systems), which are the base for this visualization, a concept for a 3d mall and a product representation was developed.
Finally, a Java applet was implemented for the visualization of
a Net.Commerce mall from IBM.
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Hauptziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung einer webbasierten Benutzerzugriffskomponente für Metadaten-Repositories. Die Implementation erfolgte mit Java 1.2.2 und läuft sowohl als Java-Applet als auch Java-Applikation. Die implementierte Benutzerzugriffskomponente visualisiert in einer Class View das Metamodell eines Metadaten-Repositories, dass dem konzeptuellen Schema des Repositories entspricht. Da das Metamodell in UML repräsentiert wird, sind die einzelnen Elemente des Metamodells Klassen. Die Instanzen dieser Klassen werden in einer Instance View dargestellt, welche die Metadaten repräsentieren, die sich auf der nächst tieferen Ebene der Metamodellierung befinden. Auf beiden Ebenen kann navigiert selektiert und gefiltert werden. Die Metadaten werden aus einem XML-Dokument durch einen validierenden DOM-Parser eingelesen, wobei das Repository-Schema durch die DTD definiert wird.
The main goal of this diploma thesis is the design and
implementation of a web-based user access tool for navigation
within metadata repositories. The language used for the
implementation is Java 1.2.2. and thus the software runs as both
applet and Java application. The user access tool provides two
views of the repository: the Class View displays (parts of) the
repository metamodel by using a representation similar to UML
class diagrams. The Instance View displays the actual metadata
which are instances of the classes in Class View. The switching
between the two views is inherently supported. Navigation paths in
one of the views may be started by selecting an element and
imposing filtering conditions on the related elements to be shown.
Step by step navigation may be further carried on from one of the
new elements. The metamodel and metadata are extracted from an XML
document by means of a validating DOM parser.
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Die Idee eines agentenbasierten Workflow Management Systems (WfMS ) ist zur Zeit ein stark wachsender Forschungszweig.
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Implementierung eines agentengesteuerten Prozessablaufs. Das Ziel ist um einige Aspekte eines agentenbasierten WfMS aufzuzeigen. Das experimentierende System verwendet das Master-Slave Agent-Entwurfsmuster. In disem kann der Benutzer einen Prozess-Agenten (Master) erstellen und diesem eine Datei und Textnachrichten sowie eine List mit Subjekten mitzugeben. Der Master kann selbst einen Mobile Task-Agenten (Slave) erzeugen und ihn die Aufgaben delegieren. Der Slave kann selbständig die Subjekte im Netz suchen, in der korrekt Reihenfolge zu ihnen migrieren und das Resultat zum Master zurück senden. Die Implementierung erfolgt in Java mit IBM's Agenten-Framework "Aglets Workbench"(http://www.trl.ibm.co.jp/aglets).
Im theoretischen Teil beschäftigt sich die Arbeit mit den Grundlagen eines agentenbasierten WfMS. Zuerst werden sowohl Begriffe rund um die Agenten als auch um WfMS definiert und erklärt. Dann werden verschiedene Ansätze von agentbasierten WfMS vorgestellt. Anschliessend wird das Entwurfskonzept sowie die Implementation des experimentierenden Systems detailliert beschrieben.
The agent based Workflow Management System (WfMS) is an emerging research field.
This work deals with implementing of an agent based business process. The objective is to demonstrate some aspects of the agent based WfMS. The experimental system adopts the master-slave agent design pattern. In this system an user can create a process agent (master), to which a list of host addresses, a file along with a text message can be given. This master will then create a mobile task agent (slave) and delegates the job to the slave which can automaticlly go to the specified remote host in a ordered way and send reults back to ist master. The system is implemented in Java with IBM's agent framework aglets workbench (http://www.trl.ibm.co.jp/aglets).
The theory part of this work focuses on the basics of an agent
based WfMS. It begins with clarifying definitions around both
agents and WfMS , and then introduces several different approaches
of agent based WfMS, and ends up with describing in details the
design concepts as well as the implementation of the experimental
system.
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Die Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) spielen in den globalisierten und deregulierten Märkten eine wichtige Rolle. Einerseits ermöglichen sie die Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen sowie die Erschliessung neuer Märkte. Anderseits unterstützen sie die optimale Informations- und Wissensverteilung in einem Unternehmen. Die IuK beeinflussen dementsprechend stark die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens und tragen zur Wertschöpfung massgeblich bei. Das Management der IuK ist demnach eine erfolgskritische Führungsaufgabe und erfordert eine effektive und effiziente "IT-Governance".
"IT-Governance" umfasst die Leitungsstrukturen und -prozesse zur Steuerung und Kontrolle der IT sowie der IT-Prozesse in den folgenden Domänen: strategische Rahmenbedingungen, IT-Ressourcen, IT-Organisation, Sourcing von IT-Leistungen, IT-Architektur, IT-Sicherheit und Rolle der Benutzer. Hierbei sollen die IT sowie die IT-Prozesse auf die Erreichung der Unternehmensziele und auf die Generierung von Erfolgspotenzialen ausgerichtet werden, wobei eine Risikominimierung und eine Wertmaximierung verfolgt wird. Die Leitungsstrukturen werden in der Unternehmens- und IT-Organisation institutionalisiert. Die iterativen Leitungsprozesse von IT-Governance erfolgen im Rahmen der Unternehmens- und IT-Führung.
Information and communication technologies (ICT) play an important role in the globalized and deregulated markets. They enable the development of new business models, products and services, and create new markets. They also support the optimal distribution of information and knowledge within the enterprise. Accordingly the ICT influences the competitive ability of the enterprise and play a decisive role in the creation of value. Therefore the management of ICT is critical to the succes of a company and requires an effective and efficient "IT-Governance".
"IT-Governance" encompasses the leadership
structures and processes to direct and control the IT and its
processes in the folowing domains: strategic general conditions,
IT resources, IT organization, IT sourcing, IT architecture, IT
security and role of the users. The intention is to align the IT
and its processes with the enterprise's goals and creation of a
success potential, while minimizing risk and maximizing value. The
leadership structures are institutionalized in the company and IT
organization. The iterative leadership processes take place in the
context of the business and IT management.
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E-Business-Standardsoftware" erlebte in nur wenigen Jahren eine rasante Entwicklung. Der Markt weist inzwischen neue Standards und Technologien auf, damit Standardsoftware die digitale Abwicklung von Geschäftsprozessen vermehrt unterstützen. Trotzdem sind sie noch nicht ausgereift und erfordern viel Aufwand für die Entwicklung, den Betrieb, die Wartung und nicht zuletzt die Integration mit vorhandenen IT-Systemen, Warenwirtschafts- und Logistiklösungen, sowie die Verknüpfung mit Datenbanken. Viele Produkte lassen zum Beispiel eine Echtzeitverbindung zu den bereits existierenden Business-Applikationen noch nicht zu, oder die Anbieter müssen Schnittstellen für alle verschiedenen Programmtypen noch selber entwickeln. Damit ist das Ziel einer durchgängigen, digitalen, unternehmens-übergreifenden Geschäftsabwicklung bei weitem noch nicht erreicht. Der heutige Markt bietet eine breite Palette von Standardsoftware an, die eine einfache Beurteilung nicht zulassen. Aus den Anforderungen an ein E-Business zur Unterstützung des Informationsmanagement wird deshalb ein Kriterienkatalog erstellt, um die angebotenen Lösungen einfacher auf die Abdeckung der diversen Geschäftsprozesse beurteilen zu können.
E-business standard software has experienced a rapid
development in only a few years. The market shows, in the
meantime, new standards and technologies, so that standard
software can increasingly support business through digital
developments. Nevertheless, the technologies have not yet really
developed and require considerable expense for development,
operation, maintenance, and not least, integration with available
IT systems, EPR and logistics solutions, as well as with the
linkage to data bases. For example, many products do not set a
real time connection to business applications which already exist,
or providers must still develop interfaces for all various
programme types themselves. Thus, the target of a constant,
digital, enterprise-spreading business handling, has not yet been
achieved. Today's market offers a diverse range of standard
software, which cannot be easily evaluated. From the requirement
for an e-business to support information management, a catalogue
of criteria has been created, in order to be able to judge the
offered solutions more simply, with regard to covering various
business processes.
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Diese Arbeit befasst sich mit der Technologie und Entwicklung eines leistungsfähigen Bannertausch-Systems zur Unterstützung des Handels im World Wide Web. Ein Bannertausch-System bietet die Möglichkeit, ein Werbebanner auf anderen Webseiten zu platzieren. Durch Einblendungen eines jeweils von den Teilnehmern selbst erstellten Banners auf anderen Webseiten lassen sich die Zugriffszahlen einer Webseite deutlich erhöhen. Es ist wohl die effektivste Form von Werbung für eine Webseite, wenn Werbung nichts oder nur wenig kosten soll. Die Arbeit behandelt nebst einer detaillierten Einführung ins Thema die Schwierigkeiten, die ein solches System mit sich bringen kann. Desweiteren wird eine Spezifikation eines Bannertausch-Systems erstellt, das danach implementiert und getestet wird.
This work deals with the technology and development of an
efficient banner exchange system for the support of trade in the
World Wide Web. A banner exchange system offers the possibility to
place an advertising banner on other web pages. By insertions of a
banner on other web pages that was created by a member himself,
the access number of a web page can be increased distinctly. It is
probably the most effective form of advertisement for a web page,
if advertisement should cost nothing or not much. This work treats
the difficulties, which such a system implies together with a
detailed introduction to the topic. Furthermore a specification of
a banner exchange system is created, which is implemented and
tested at the ending.
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Beschreibung der relevanten Qualitätsaspekte für Data Warehouse Systeme. Zuerst wird allgemein auf das Thema Qualität eingegangen. Anschliessend wird die Qualitätssicherung in der Umgebung eines Data Warehouse Systems vertieft behandelt und eine Klassifikation der unterschiedlichen Qualitätsfaktoren vorgenommen. Daneben wird ein umfassender Ansatz zur Qualitätsicherung vorgestellt, der schon beim Entwurf eines Data Warehouses Systems die Qualitätsaspekte mit einbezieht. In einem zweiten Teil der Arbeit wird ein bestehendes Kern-Metamodell durch relevante Qualitätsaspekte ergänzt. Abschliessend wird eine mögliche Navigation innerhalb eines Repository vorgeschlagen, welche die Prozesse der Qualitätsprüfung und Qualitätslenkung ebenfalls berücksichtigt.
This thesis describes the relevant quality aspects in a data
warehouse environment. The importance of quality assurance in a
data warehouse environment is analysed, and relevant quality
factors are classified. A comprehensive approach to quality
assurance is presented, including the quality aspects which have
to be considered already during the design phase of a data
warehouse system. In a second part of this thesis, an already
existing metamodel is extended with quality aspects. Finally, a
suggestion for a possible navigation within a repository -
including also processes of quality measurement and quality
steering - is made.
Diplomarbeit
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Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit einer Computersimulation aus dem Gebiet Artificial Life, bei der es darum geht, Phänomene von Selbstorganisation und Emergenz in Gesellschaften virtueller Agenten zu studieren. Diese Agenten befolgen Regeln für ihre Gruppierung und haben Dominanz-Interaktionen miteinander. Das bestehende Programm wurde aus Borland Pascal 7.0 auf die Delphi 3-Plattform portiert. Die Software wurde dabei teilweise restrukturiert und es wurde eine verbesserte Visualisierung implementiert. Das grundlegende Modell und die Prinzipien der Simulation werden erklärt, anschliessend die wichtigsten Aspekte der Portierung und die wesentlichsten Merkmale des "neuen" Programmes dargestellt. Fünf Versuche zu Aspekten wie Timing der Simulation, unterschiedlichen Verteilungen von zwei Typen von Agenten sowie Bildung und Stabilität von Gruppen werden vorgestellt und deren Resultate beschrieben.
The subject of this thesis is a computer-simulation in the
field of artificial life in which patterns of self-organisation
and emergence are studied in societies of virtual agents. These
agents follow rules for grouping and dominance-interactions. The
existing source-code was transferred from Borland Pascal 7.0 to
the delphi 3 - platform. In this process the software has been
partially restructured and an improved visualisation was
implemented. The fundamental model and the underlying principles
of the simulation are explained. The important aspects of the
transferring process and some features of the "new" program are
presented. Five experiments on subjects like timing of the
simulation, different distributions of two types of agents and the
formation and stability of groups are introduced and their results
are described.
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Online-Lernen ist eine neue Form des Lernens, die den Lernenden einen orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf Lernstoff erlaubt sowie Fremd- und Selbstkontrolle ermöglicht. Das Unterrichtsmedium ist eine webbasierte Lernumgebung, die auf einer Client-Server-Architektur beruht.
Die vorliegende Diplomarbeit setzt sich mit dem Einsatz von webbasierten Lernumgebungen im universitären Umfeld auseinander. Sie zeigt die damit verbundene Problematik auf, und zwar anhand der Literatur und eigenen Erfahrungen, die sich bei der Entwicklung der webbasierten Lernumgebung OLAT (Online Learning And Testing) am Institut für Informatik der Universität Zürich offenbart haben. Diese Auseinandersetzungen manifestieren sich in benutzerorientierten Guidelines. Die Guidelines zeigen einen Weg auf, das Problem der Komplexität des Online-Lernens zu beherrschen, indem sie optimale Verfahren, Vorgaben und Vorgehensweise postulieren.
Online learning subsumes new forms of both teaching and learning, which among others enables learners to access contents, self-assessments, and tests independent of time and location. Usually the instruction medium consists of a web-based learning environment running on a client-server architecture.
The following paper focusses on universitary learning environments. Results are based on extensive literature research and on experiences with OLAT (Online Learning And Testing), an online learning environment, which was developed at the Department of Information Technology of the University of Zurich.
The first part of this paper presents an overview of theories
and existing guidelines for learning environments. The second part
discusses personal experiences with OLAT, before the third part
illustrates new guidelines to overcome the complex problems
connected to the implementation and application of an online
learning environment.
Diplomarbeit
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Die Moving Pictures Expert Group (MPEG) hat im Rahmen ihrer Bemühungen ein Verfahren für die digitale Distribution von Tonfilmen zu entwickeln, auch höchst leistungsfähige Techniken für die Klangverarbeitung geschaffen. Als Teil der Standards MPEG-1 und MPEG-2 wird MP3 mittlerweile auch dort geschätzt, wo der Klang nicht nur der Untermalung bewegter Bilder dient. MP3 wurde zu Beginn der neunziger Jahre am Fraunhofer-Institut für integrierte Schaltungen (IIS) in Erlangen entwickelt. Die Basis für die MPEG/Audio-Komprimierung im Allgemeinen bildet die Psychoakustik. Der Algorithmus ermittelt in einem aufwendigen Rechenvorgang Frequenzen, die entweder vom menschlichen Ohr nicht wahrgenommen werden können, oder aber von anderen Tönen verdeckt (maskiert) werden. MP3 erlaubt variable Bitraten, bietet aber selbst bei einer Verdichtung von 12:1 noch eine Klangqualität, die ein durchschnittlicher Hörer kaum von derjenigen einer konventionellen Audio-CD zu unterscheiden vermag. Somit kann eine CD, die heute maximal 74 Minuten Musik bietet, dank MP3-Komprimierung mit nur bescheidenen Qualitätseinbussen 12 Stunden speichern.
Im Internet haben sich die Vorteile von MP3 rasch herumgesprochen. Tausende von Web-Servern offerieren Musik im MP3-Format. Die Software, die es für das Enkodieren (Kodieren) und das Dekodieren (das eigentliche Abhören) von MP3 braucht, gibt es gratis oder gegen ein bescheidenes Entgelt als Shareware für alle gängigen Betriebssysteme. Leider wird MP3 oft auch für illegale Zwecke verwendet, beispielsweise zum Verkauf selbstgebrannter MP3-CDs oder rechtswidrigen Internet-Seiten, auf denen urheberrechtlich geschützte Musikstücke zum Download bereitgestellt werden. Als Folge davon haben die Plattenindustrie und ihr amerikanischer Dachverband, die Recording Industry Association of America" (RIAA), MP3 den Kampf angesagt. Es ist absehbar, dass in Zukunft Audio-CDs und mobile MP3-Abspielgeräte so modifiziert sind, dass raubkopierte Musik nicht mehr abgespielt werden kann. Zu diesem Zweck wurde von der RIAA zusammen mit anderen Firmen die Secure Digital Music Initiative" (SDMI) ins Leben gerufen, dessen Ziel es ist, der illegalen Verbreitung urheberrechtlich geschützter Musik ein Ende zu setzen.
Obwohl die Spezifikationen von MP3 vollkommen erschienen, ruhten sich die MPEG und das Fraunhofer IIS nicht auf ihren Lorbeeren aus. Es wurden bereits weitere Audioformate standardisiert oder sind in Planung, welche bei höherer Kompression und grösseren Frequenzbereichen noch bessere Klangqualität bieten sollen. MPEG-2 AAC (Advanced Audio Coding") ist eine dieser Neuentwicklungen, die eine Vielzahl zusätzlicher Funktionen implementiert, beispielsweise die Unterstützung der Mehrkanaltechnik. AAC soll in digitalen Fernseh- und Kinosystemen sowie für Satelliten-Broadcasting eingesetzt werden. Doch auch MPEG-2 AAC ist bereits überholt. Bevor dieses Verfahren fertiggestellt wurde, arbeitete die Gruppe bereits an MPEG-4, das Musikqualität auf CD-Niveau mit einer Kompressionsrate von 1:20 bieten soll. Ausserdem soll MPEG-4 als frei konfigurierbares Media-Format für alle denkbaren Anwendungen zum Einsatz kommen. MPEG-4 Version 1 wurde im Oktober 1998 standardisiert, Version 2 im Dezember 1999. Parallel zu MPEG-4 wurde ein weiteres Format entwickelt, welches das Auffinden von Audio- oder Videodateien im Internet durch Angabe einer gesprochenen Textpassage der gesuchten Datei oder durch Nachahmung der gesuchten Audiosequenz mit Hilfe eines Mikrophons ermöglichen soll. Diese neueste Errungenschaft heisst MPEG-7 und wird für Juli 2001 erwartet.
In the process of trying to discover a method to allow a digital distribution of sound films, the Moving Pictures Expert Group (MPEG) has also developed efficient techniques for processing sound. As part of the MPEG-1 and MPEG-2 standards, MP3 is also highly valued in those areas where sound is not only used as an accompaniment to moving pictures. MP3 was developed at the beginning of the 1990s at the "Fraunhofer-Institut für integrierte Schaltungen" (IIS) in Erlangen. The basis for the MPEG/Audio-compression is Psycho-Acoustics. In a complicated calculation process the algorithm determines frequencies which either cannot be registered by the human ear or which are concealed (masked) by other sounds. MP3 allows variable compression rates, but offers even at a condensation-rate of 12:1 a sound quality, which an average listener would not be able to distinguish from the sound quality of a conventional CD player. Thus a CD that currently can offer a maximum of 74 minutes of music will be able to play 12 hours of music with only minor losses of quality thanks to MP3- compression.
On the Internet the word of the advantages of MP3 has spread quickly. Thousands of web-servers offer music in MP3-format. The software which is needed to encode (code) and decode (the actual hearing) MP3 is available for free or for a small fee as shareware for all conventional operation systems. Unfortunately, MP3 is often used for illegal purposes, for example to sell homemade MP3-CDs or for illegal Internet sites at which music protected by copyright can be downloaded. As a result, the music industry and its American umbrella organization, the Recording Industry Association of America" (RIAA), has decided to challenge MP3. Nevertheless, it is foreseeable that in the future Audio-CDs and mobile MP3-players will be modified so that illegal copied music will not be able to be played. For this purpose the Secure Digital Music Initiative" (SDMI) has been created by the RIAA together with several other firms whose goal it is to put a stop to the illegal proliferation of music protected by copyright.
Although the specifications of MP3 appeared to be perfect, the
MPEG and the Frauenhofer IIS resisted the temptation to rest on
one's laurels. Other audioformats have already been standardized
or are in the pipeline, which are expected to offer even better
sound quality at a higher compression level and at broader
frequencies. MPEG-2 AAC (Advanced Audio Coding") is one of
these newer developments that implement a vast number of
additional functions, for example the support of surround sound
techniques. AAC is expected to be used in digital TV- and
Cinema-systems as well as in satellite broadcasting. But also
MPEG-2 AAC is already outdated. Even before this procedure was
completed, the group was working on MPEG-4, which is supposed to
offer a sound quality equal to that of CD-players with a
compression-rate of 1:20. In addition, MPEG-4 is expected to be
used as a freely configurable media-format for all conceivable
applications. MPEG-4 Version 1 was standardized in October 1998,
Version 2 in December 1999. In parallel with MPEG-4, another
format was developed which should enable the finding of audio or
videofiles on the Internet with the help of spoken words for the
demanded file or by imitating the demanded audiosequence with the
help of a microphone. This newest technological achievement is
called MPEG-7 and is expected to come out in July 2001.
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Grosse Datenmengen sind durch das Aufkommen des World Wide Web der Öffentlichkeit zugänglich geworden. Die unterschiedlichsten Dienste bieten Informationen an - seien dies nun einzelne Web-Seiten, traditionelle Datenbanken oder sonstige Informationsquellen. So erstaunt es nicht, dass nicht nur dem Präsentieren, sondern - hauptsächlich in der Forschung - auch dem Auffinden von Daten einen grossen Stellenwert zugewiesen wird.
Hierbei erscheint der Ansatz, die unterschiedlichsten Architekturen von Datenquellen miteinander zu verbinden, um so gezielter an die gesuchten Daten zu gelangen, sehr erfolgversprechend. SINGAPORE verfolgt diesen Ansatz, indem verteilte und heterogene Datenquellen mittels einer Mediator- und Wrapper-Architektur über eine einzige Schnittstelle angefragt werden können.
Large amounts of data have become accessible for the public by the World Wide Web. The most different services do offer their information - single web-pages, traditional databases or other sources of information. Thus it is not surprising that - mainly in research - the act of finding and accessing data became a very important matter.
Combining different types of datasource architectures seems to
be very effective in retrieving the desired data. SINAPORE follows
this concept by using a mediator and wrapper architecture to
access heterogeneous and distributed datasources by offering one
single interface to query them.
Diplomarbeit
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Mit dem Aufkommen der Informations- und Telekommunikationstechnologie als neues digitales Medium haben die Märkte in Form elektronischer Märkte eine erneute Umgestaltung erfahren. Das Electronic Commerce, also die über Telekommunikationsnetzwerke elektronisch realisierte Anbahnung, Aushandlung und Abwicklung von Geschäftstransaktionen zwischen verschiedenen Wirtschaftssubjekten, hat dabei eine tragende Rolle, auch wenn die bisher erzielten Umsätze bis jetzt noch sehr gering und aus volkswirtschaftlicher Sicht unerheblich sind. In Deutschland, ähnlich wie anderen europäischen Ländern, bewegen sich die Verkaufszahlen übers Internet im Business-to-Consumer wie auch im Business-to-Business-Bereich bei nur ca. 1% des konventionellen Vertriebs. Im öffentlichen Bereich ist die Nutzung des Electronic Commerce, wenn überhaupt, nur mittelfristig absehbar.
Hinsichtlich einer zukünftigen Entwicklung werden vor allem im Business-to-Business-Bereich hohe Wachstumsraten erwartet, nachdem im Business-to-Consumer-Bereich nach anfänglicher Euphorie allmähliche Ernüchterung eingetreten ist. Zwar haben schon zahlreiche internationale wie nationale Unternehmen Electronic Commerce Anwendungen realisieren können, die eine umfassende elektronische Geschäftsabwicklung ermöglichen, dennoch ist die alltägliche kommerzielle Nutzung mit zahlreichen Problemen behaftet.
Der Bereich des Business-to-Consumer hat derzeit mit grossen Akzeptanzproblemen der Internt-Nutzer zu ringen. Nur deren Abbau kann zur Steigerung der Umsatzzahlen beitragen. Von besonderer Bedeutung sind dabei vor allem die Bereiche Technologie, Sicherheit und Recht. Im Bereich der Technologie ist die Entwicklung des Electronic Commerce vor allem durch geschlossene Märkte, proprietäre Plattformen und inkompatible Anwendungen bedroht. Sicherheitsbedenken haben die Nutzer des Electronic Commerce hinsichtlich der Paymentmechanismen, aber auch aufgrund der geringen Möglichkeiten der Begutachtung des Artikels vor einem Kauf sowie aufgrund der Angst vor einer möglichen Nachvollziehbarkeit des Kaufes durch Dritte. Ein weiteres Problem stellen die bis heute noch nicht gelösten rechtlichen Probleme dar. Zwar hat der Gesetzgeber schon einige Richtlinien erlassen, jedoch verhindern die internationale Verfügbarkeit des Internets sowie eine noch nicht allumfassende Rechtssprechung sichere rechtliche Rahmenbedingungen.
Es ist jedoch davon auszugehen, dass die noch offenen technischen, organisatorischen und rechlichen Hürden für eine Etablierung des Electronic Commerce aufgrund seiner erwarteten Vorteile sowohl für Nachfrager wie auch für Anbieter vergleichsweise schnell und wirtschaftlich gelöst werden können. Als erwartete Vorteile sollen an dieser Stelle nur exemplarisch Kosten- bzw. Preissenkungen, die Erhöhung von Schnelligkeit und Bequemlichkeit, die Verbesserung der Wettbewerbssituation sowie eine bessere Kundenorientierung genannt werden. Zudem ist ein Fortschreiten des Internets und des Electronic Commerce nicht mehr aufzuhalten, was die steigenden Internet-Nutzerzahlen belegen. Schon heute werden viele Menschen im Berufsleben wie auch im Privatbereich mit den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien konfrontiert. Bestehende Medien werden dabei nicht ersetzt, sondern verschmelzen sich mit bisherigen technologischen Möglichkeiten, wie dies beispielsweise beim Fernsehen in Form von Video-on-Demand dafür heute schon Belege gibt.
Im professionellen Bereich in Form von Business-to-Business-Geschäften wird von noch stärkeren Auswirkungen als im Business-to-Consumer-Bereich ausgegangen. Neben Kosten- und Zeiteinsparungen, können Produktivitätssteigerungen sowie vermehrte Wettbewerbsvorteile erzielt werden. Dies liegt nicht zuletzt an der mit den neuen Medien verbundenen besseren Kundenorientierung in Form von Interaktivität und Individualisierung der Angebote und Informationen, sondern auch an den Verbesserungen der zwischenbetriebliche Geschäftsabwicklung.
The markets were redesigned by the new information and telecommuncation technology. One outcome is the electronic commerce. By that the initiation, agreement and fulfilment of market transactions is made by new electronical media.
At the moment the sales figures are still small. Only about 1 percent of traditional distributions is sold over the internet. This is considered for both the scope of business-to-consumer as the scope of business-to-business. But for a further development specially in the scope of business-to-business a quick growth of sales figures may be expected.
A disillusion is entered in the scope of business-to-consumer. Here a lot of problems have to solve within electronic markets. By that there are big acceptance problems of the user. Aspects of technologie, security and justice problems have special importance. But they will be solved quickly in the near future because of the big advantages of electronic commerce. Cost and price cuts, raise of quickness and comfort, improvements of competitiveness and a better customer orientation are expected.
The implications in the scope of business-to-business will be
stronger. Besides cost and time savings productivity enhancement
and competitive advantages are expected. This is justified by the
better customer orientation because of the interactivity and
individualization of the new communication media. Offers and
information are individualized. As well as the interfirm
coopperation can be improved.
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Ziel dieser Diplomarbeit ist es, ein Framework zur Implementierung von sicheren Transaktionen für organisationsübergreifende Verwaltungsprozesse zu entwickeln. Die technische Grundlage für das Framework ist CORBA (Common Object Request Broker Architecture) von OMG (Object Management Group).
In dieser Arbeit werden auch verschiedene theoretische Konzepte gegen das sicherheitsgefährdende Handeln bei organisationsübergreifenden Prozessen vorgestellt: Firewalls, IIOP über SSL und der von OMG definierte CORBA-Security-Service. Der praktische Einsatz in diesem Framework liegt bei der Implementierung der Mechanismen für die Authentifikation und Autorisierung potentieller Clienten. Es wird aufgezeigt, warum die Problematik dieser Anwendung am besten mit Hilfe von CORBA gelöst werden kann. Die Entwicklung des Frameworks wird anhand eines Vier-Schritt-Vorgehens ([Otte96]) erläutert. Die vier Schritte dieses bewährten Vorgehens sind die folgenden: 1) Identifizierung des zu lösenden Problems, 2) Erstellen eines abstrakten Modells, 3) Erstellen eines Objektmodells und 4) Darstellen des Objektmodells im IDL-Code (Interface Definition Language). Die Verwendung von Entwurfsmustern erleichtert die Erweiterbarkeit und Wiederverwendbarkeit dieses Frameworks ganz wesentlich.
Bem: [Otte96]: Randy Otte, Paul Patrick und Mark Roy: Unterstanding CORBA, 1996
The aim of this work was to develop a framework to implement secure transactions in processes of global administration. Technically, the framework is based on CORBA (Common Object Request Broker Architecture) by OMG (Object Management Group).
In a first part of this work, different theoretical concepts about transactions endangering the security in the context of global administrative processes are presented: firewalls, IIOP over SSL and the security service defined by OMG. Practically, this framework implements the mechanisms for the authentification and the authorization of potential clients. The author demonstrates why the present problem can best be solved with the help of CORBA. Then, the development of the framework is documented, following an approved procedure in four steps. These four steps are the following:
1) identification of the problem to be solved,
2) creation of an abstract model,
3) production of an object model and
4) demonstrating the object model by the IDL (Interface Definition
Language) code.
As design patterns have been used in the present framework, it
can be easily extended, modified and employed in different
contexts.
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Mit dem E-Commerce eröffnet sich Kunden und Anbietern die Chance, auf dem globalen Markt tätig zu werden. Von den unzähligen Anbietern sind jedoch nur wenige vom Namen oder der Geschäftspraxis her bekannt. Damit sowohl Kunden wie auch Anbieter von den Vorteilen des E-Commerce profitieren können, müssen Aspekte wie Sicherheit, Qualität, Datenschutz, Recht und Vertrauen beachtet werden. Um Vertrauen aufzubauen, können vertrauensbildende Massnahmen wie Verschlüsselung, Trusted Third Parties, Zertifikate oder Vertrauenssiegel eingesetzt werden. Vertrauenssiegel sind in der Schweiz allerdings relativ unbekannt und werden von den Unternehmen sehr selten eingesetzt. Für Internet-Benutzer ist es am vertrauenswürdigsten, wenn der Anbieter versichert, dass er ihre Daten nicht missbraucht, wie eine Umfrage zeigte.
E-Commerce gives customers and enterprises the possibility to
act on a glocal market. Because only a few of the enterprises are
well-known for their name or business practice, different items
like security, quality, protection of data privacy, law and trust
must be considered so that customers and the enterprises can take
the advantage of E-Commerce. Different measures like encryption,
trusted third parties, certificates, or trustmarks can be taken to
build trust against the customers. In Switzerland trustmarks are
not known hardly any enterprise uses them to build trust. For
Internet users it is important that enterprises affirm that they
do not abuse data of their customers.
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Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit Entwurf und Implementierung eines Parsers für eine Firewall-Konfigurationssprache. In der ersten Phase wurde das existierende Management-System analysiert und alle notwendigen Informationen für die Herstellung der globalen Konfigurationsdatei gesammelt. Aus diesen Informationen wurde eine Lösung realisiert.
In der zweiten Phase wurde das Ergebnis aus der ersten Phase formal spezifiziert. Als Werkzeug wurde die SableCC2.9 Spezifikationsmethode benutzt, welche auf der Basis von EBNF aufgebaut ist. SableCC ist ein modernes und mächtiges objektorientiertes Framework.
In der dritten Phase wurden mit Unterstützung von SableCC die Funktionen der existierenden Management-Schnittstelle zum Lesen und Schreiben der Konfigurationsdatei im neu definierten Format erweitert.
This dissertation is about draft and implementation parsers for a Firewall-Configurationslanguage. In the first step, existed Management-System was analysed and all necessary informations for building the global configurationsfile collected. A solution form these informations was generated.
In the second step, result from first step was specified. SableCC2.9 was used for building parser in the Java programming language basised of EBNF. SableCC is a modern and powerful object-oriented framework.
In the third step, functions in existed Management-Interface
for reading and writting configurationsfile in new defined
fileformat were expanded and supported by SableCC2.9.
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Da Applikationen immer umfangreicher werden, können selbst objektorientierte Ansätze erfahrener Programmierer die laufende Steigerung der Komplexität nicht aufhalten. Der nächste Schritt um die Komplexität zu verringern sind Softwarekomponenten: Abgeschlossene Black-Boxes, deren Funktionen und Schnittstellen genau definiert sind und die sich in eine standardisierte Umgebung einpassen. Diese Komponenten erlauben grossen Teilen der Softwareindustrie ihre Produkte in kurzer Zeit aus kostengünstigen qualitativ hochwertigen, standardisierten Produkten aus dem Regal zusammenzustellen. Wir beobachten eine Revolution, die innerhalb des heute möglichen liegt. Wir betrachteten andere moderne Industriezweige, in denen eine komponenten-orientierte Philosophie es ermöglicht hatte, Komplexität zu beherrschen, sowie Kosten als auch die Markteinführungszeit zu reduzieren. Eine entsprechende Revolution in der Softwareindustrie könnte vielleicht die dreissig Jahre alte Software Krise lösen.
As applications become more and more complex, even
object-orientation as applied by skilled practitioners cannot halt
rapidly advancing complexity. The next step to push back
complexity is software components: coarse grained Black-Boxes with
clearly defined functionality and even more strictly defined
software interfaces that operate within standard frameworks. These
components will, in time, allow a large slice of the software
development industry to be driven by assembly of inexpensive,
high-quality, standard, off-the-shelf parts. We are looking at a
revolution that is well within today's possibilities, we looked at
other contemporary industries where a philosophy of components
thinking and doing has allowed these industries to manage
complexity, reduce costs, and time-to-market. An equivalent
software revolution maybe finally solves the almost 30-year-old
Software Crisis.
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Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde die Speicherverwaltung für die Javinja Virtual Machine entworfen und implementiert. Javinja ist eine in Java implementierte Java Virtual Machine, welche im Bereich der Lehre als Plattform für Demonstrationen verschiedenster Konzepten und Verfahren eingesetzt werden kann. Über ein entwickeltes Beobachtungs-API können zur Laufzeit die Abläufe und Zustände innerhalb der Speicherverwaltung und der Ausführungseinheit von Javinja beobachtet werden.
Die erstellte Speicherverwaltung besteht aus verschieden Subsystemen, welche modular und erweiterter konzipiert wurden. Neben Familien von Classloader- und Linker-Komponenten unterstützt die Speicherverwaltung von Javinja verschiedene Algorithmen zur automatischen Speicherverwaltung (Garbage Collection). Die konkret einzusetzenden Komponenten der Speicherverwaltung werden über eine zentralen Konfigurationsmechnismus festgelegt. Daneben wurde ein graphischer Browser zum Inspizieren der Inhalte der Laufzeit-Speicherbereiche realisiert.
Weiterführende Informationen sind erhältlich über die Projekt-Homepage unter http://www.ifi.unizh.ch/richter/javinja.
In this diploma thesis, the memory management system of the Javinja Virtual Machine was designed and implemented. Javinja is a Java Virtual Machine which is implemented in Java and which is used in the educational area in order to demonstrate various concepts and algorithms. Using the inspection-API which was developed, the internal processes and states of the memory management system and of the execution engine may be inspected by external clients.
The memory management system consists of several subsystems, which were designed to be modular and extensible. Besides a family of classloaders and linker components, Javinja's memory management system supports different kinds of algorithms for automatic dynamic memory management (garbage collection). The components to be used at runtime are selected using a central configuration mechanism. Additionally, a graphical browser was developed which can be used to inspect the contents of the runtime memory areas.
For further information refer to the project homepage at
http://www.ifi.unizh.ch/richter/javinja.
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Das Projekt IDEE untersucht die Anwendung von föderierten Datenbanksystemen in Ingenieursumgebungen. Insbesondere wird dabei der Aspekt der Versionierung betrachtet.
Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden lokale Anwendungen mit unterschiedlichsten Versionierungsfähigkeiten implementiert und an eine IDEE Föderation angebunden. Als Szenario diente die (vereinfachte) Entwicklung einer Gasturbine, basierend auf einem CAD-Werkzeug, einem Simulations- und einem Stücklistenprogramm. Diese Anwendungen bieten alle relevanten Versionierungsfähigkeiten (keine Versionierung, lineare Versionierung, Variantenbildung und volle Versionierung), sowie verschiedene Zugriffsmethoden (dateibasiert, relationale und objektorientierte Datenbanksysteme) an. So wurde gezeigt, wie eine Integration von Systemen mit sehr heterogenen Versionierungsfähigkeiten realisiert werden kann.
The IDEE project examines the use of federated database technology in engineering environments. The main focus is on the aspect of version management.
This thesis describes the implementation of several local
applications with different versioning capabilities and how these
applications are coupled to an IDEE federation. Our scenario is
the (simplified) development of a gas turbine, based on a CAD
tool, a simulation program, and a bill of materials program. These
applications provide all relevant types of versioning capabilities
(no versioning, linear versioning, variants, full versioning) as
well as different access methods (file based, relational, and
object oriented database systems). We thus show how an integration
of applications with very heterogenous versioning capabilities can
be realised.
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